Mittel gegen Schnupfen

Schnupfen beginnt meistens mit dünnflüssigem Fließschnupfen. Zuerst sind milde Nasensprays mit Meerwasser und Dexpanthenol anzuwenden (Mar, Bepanthen). Die Anwendung abschwellender Nasensprays (Nasivin, Otriven, Rhinospray) macht die Nase frei, indem sie die Schleimhäute abschwellen lassen, sollten aber nicht länger als maximal sieben Tage angewendet werden, da längerer Gebrauch die Schleimhäute austrocknen und damit schädigen kann. Homöopathische Nasensprays sind für alle Schnupfenstadien unbedenklich anwendbar (Euphorbium compositum). Neu ist Sinusitis Spray forte von Emser, es befreit die Nase und hilft gegen Viren und Bakterien. Einen Versuch wert ist der Einsatz des Nasensprays Wick Erste Abwehr: Das Mikro Gel Spray wirkt aktiv gegen die Erkältungsviren im Frühstadium.

Nasenspülungen mit Natursolen (Salzen) und pflegenden Zusatzstoffen (Pari Montesol) sind eine natürliche, schonende Alternative zu den üblichen, eher austrocknenden Nasensprays. Die verschiedenen Nasenspülungen haben durch die beiden Vapo Sprays von Wick für Babys und Erwachsene eine einfach zu handhabende Ergänzung gefunden. Dampfbäder mit Kamille wirken adstringierend, Inhalationen mit Eukalyptus oder Kamille, ebenso wie Nasensalben mit Mineralien (Emser Nasensalbe sensitiv, Nisita) oder mit ätherischen Ölen (Pinimenthol S Nasensalbe), unterstützen den Heilungsprozess.

Der kindliche Schnupfen reagiert sehr gut auf Meerwasserspray. Das beruhigt die Schleimhäute und verflüssigt den Schleim. Eine andere Möglichkeit der Atmungserleichterung für Säuglinge und Kleinkinder bietet Babix Inhalat, das aus ätherischen Ölen, allerdings ohne Menthol, besteht und nur in der Umgebung des Kindes auf Kopfkissen, Schlafanzug oder Kuscheltier geträufelt wird.