Zeigt her Eure Füße … oder doch besser nicht?

Besonders in den Übergangsmonaten und im Winter behandeln wir unsere Füße stiefmütterlich. Dauernde Trockenheit an den Fußsohlen und -rändern lässt Hornhaut entstehen, die, je dicker sie wird, zu Rissen neigt, den so genannten Schrunden. Soweit sollte man es nicht kommen lassen! Rubbeln Sie jedes Mal im Bad oder unter der Dusche die Hornhaut weg, trocknen Sie Ihre Füße gut ab (vor allem die Zehen-zwischenräume) und cremen mit Fußcreme (Allgäuer Latschenkiefer, Eucerin, Neutro-gena) nach. Zusätzlich sollten Sie Ihre Füße, ebenso wie Ihr Gesicht, täglich morgens und abends eincremen. Denn Schrunden heilen schlecht, können sehr schmerzhaft sein und sind die ideale Eintrittspforte für Krankheitserreger, allen voran für Fußpilzsporen. So kann aus einer vernachlässigten kosmetischen Fußpflege schnell ein medizinisches Problem entstehen.

! Tipp: Ab und zu ein aufweichendes Fußbad machen. Dazu die Füße in einer Mischung aus einem Liter warmer Milch, etwas warmem Wasser und ein paar Tropfen Mandelöl zehn Minuten baden und danach intensiv mit einer reichhaltigen Creme einreiben. Und gönnen Sie sich hin und wieder eine professionelle Fußpflege.

Auch an anderen Stellen des Körpers können aus unterschiedlichsten Gründen immer wieder trockene Partien auftreten. Dann ist es wichtig, mit einer geeigneten Creme oder Salbe die Hautschutzbarriere zu stabilisieren, damit Rötungen und Reizungen zurückgehen, sich beruhigen und die Haut wieder regenerieren kann, wie beispielsweise mit Bepanthen sensiderm.