Vergesslichkeit und Konzentrationsstörungen

Nicht nur mit zunehmendem Alter kann es zu einer nachlassenden Leistungsfähigkeit des Gehirns kommen, schließlich wollen PINs und Telefonnummern behalten werden und schon allein die Frage, ob der Herd wirklich aus und die Tür tatsächlich abgeschlossen ist, kann manchmal schwierig zu beantworten sein. Das Kurzzeitgedächtnis lässt ohnehin eher nach als das Langzeitgedächtnis und man geht davon aus, dass ungefähr ab dem 40. Lebensjahr auch das Gehirn von der nachlassenden Durchblutung des Körpers betroffen ist.

Um die Gedächtniskraft und Kombinationsgabe sowie die Konzentrationsfähigkeit zu erhalten, sind regelmäßige intellektuelle Herausforderungen nötig – das Lesen anspruchsvoller Bücher beispielsweise, Gedichte, Telefonnummern, die Geburtstage der Freunde auswendig lernen oder auch das Lösen von Rätseln. Zusätzliche Unterstützung bekommt das Gehirn durch Ausdauersportarten im Freien, die die Durchblutung fördern oder erhöhen, sowie durch Heilpflanzen, speziell die Blätter des Ginkgo biloba oder die Ginsengwurzel.

Phytotherapie bei Vergesslichkeit und Konzentrationsstörungen
Ginkgo biloba
• Durchblutungsstörungen; Steigerung der Gedächtnisleistung; Schwindel und Tinnitus
• Enthalten z. B. in Ginkgo beta,Tebonin forte, Gingium
Ginseng
• Steigerung der Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit, Müdigkeits- und Schwächegefühl
• Enthalten z. B. in Ardey aktiv, Ginsana G112

Homöopathie bei Vergesslichkeit und Konzentrationsstörungen
Um das passende Präparat zu finden, ist der Rat eines kundigen Apothekers oder Therapeuten sinnvoll.
Ginseng
• Gedächtnisschwäche
Ambra
• Vergesslichkeit

Schüssler Salze bei Vergesslichkeitund Konzentrationsstörungen
Nr. 2 Calcium phosphoricum (D 6)
• Durchblutungsstörungen

Spagyrik bei Vergesslichkeitund Konzentrationsstörungen
Solunat Nr. 4 Cerebretik
• beruhigt das Nervensystem, stärkt die Nachtruhe
Solunat Nr. 14 Polypathik
• Beruhigung des Nervensystems