Tipps zum Meditieren

Anregungen und Anleitungen für Meditationen finden Interessierte in Büchern, CDs und DVDs, die in großer Auswahl im Handel erhältlich sind. Auch Yoga-Schulen, Vereine oder Volkshochschulen bieten Kurse an. Auf Dauer allerdings sollte jeder für sich seine eigene Routine finden, die er möglichst jeden Tag für wenigstens zehn Minuten, aber mindestens dreimal die Woche praktiziert. Diese Tipps helfen dabei:

  • Richten Sie sich einen ruhigen, sauberen und ordentlichen Platz zum Meditieren ein, wo Sie ungestört sind.
  • Wählen Sie eine Position, in der die Wirbelsäule aufgerichtet ist – zum Beispiel im Schneidersitz auf dem Boden, auf einem Yoga-Kissen, auf einem Stuhl (ohne Anlehnen) oder kniend im Fersensitz.
  • Einen Wecker auf zehn bis 20 Minuten stellen, Augen schließen und beispielsweise ganz auf den Atem konzentrieren. Beobachten Sie dabei, wie sich die Bauchdecke hebt und senkt, der Luftstrom durch die Nase geht. Sie können auch auf ein Gefühl meditieren, wie etwa Wärme, Liebe, Freude.
  • Wenn sich jetzt die Gedanken selbstständig machen, sollten Sie sich nicht verkrampfen oder gar innerlich aufregen, sondern die aufkommenden Gedanken wahrnehmen und gelassen davon ziehen lassen.
  • Seien Sie geduldig mit sich selbst, lassen Sie die Meditation auf sich wirken, ohne zu bewerten.